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Mittwoch, 15. Dezember 2010
Wenn ich könnte,....
...würde ich mir wünschen, Assistentin von "The Selby" zu sein. Ihr wisst ja, dass mein Umzug in die Hansestadt eigentlich noch ganz frisch ist (was vielleicht auch meine Abwesenheit hier entschuldigt).
Ich fühl mich natürlich sehr wohl in meinem neuen Zuhause und es ist fast so geworden wie ich es mir vorgestellt habe. Was noch fehlt sind ein Teppich und ein Nachtschränkchen. - aber ich will mir Zeit lassen, bis ich etwas sehe, das einfach perfekt ist.
Wenn ich mich aber durch "The Selby" klicke (ähnliches Konzept wie mein Liebling Freunde von Freunden), dann ist das wie verpufft. Inspirierend, künstlerisch und selten - das sind so die Adjektive, die mir meistens im Kopf kreisen bei den Wohnungen von Künstlern, Schauspielern, etc.. Meine Wohnung ist dagegen eher trist und langweilig...(ich rede mir immer gerne ein, dass das kommt wenn man älter wird).
Also bevor ich später, wenn es dann soweit ist, von The Selby besucht werde, kann ich euch wärmstens empfehlen einen Blick auf die Seite zu werfen. Besonders die Wohnung von Andy und Kate Spade hat es mir angetan. Er ist Kreativ Direktor in der Firma seiner Frau Kate (Kate Spade New York) - und anscheinend haben beide sich kreativ in der Wohnung entfaltet, was offenbar sehr gut geklappt hat.
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Donnerstag, 29. Juli 2010
Sanaa for Dior
Mann könnte denken es handle sich hier um eine Kollaboration mit einem angesagten östlichen Trendlabel. Ist es aber nicht!
Es geht um Architektur. Die beiden Herrschaften auf dem Foto heißen Ryue Nishizawa und Kazuyo Sejima (rechts). Vor 15 Jahren haben sie in Tokio das Architektur-Büro Sanaa (Sejima and Nishizawa and Associates) gegründet und wurden jetzt mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet - man könnte sagen, sie haben die Weltmeisertschaft in Architektur gewonnen.
Zu ihren Refrenzen zählen die beiden Mittfünfziger Bauten wie das Rolex Learning Center in Lousanne oder das New Museum of Contemporary Art in New York. Sie haben aber vor allen Dingen - und darum geht es hier - das Christian Dior Building in Tokio entworfen. Im Jahr 2003 wurde es erbaut und steht in der "most fashionable Street", der Omotesando Avenue. Oder auch die Champs Elysee von Tookio genannt. Es bilden Gucci, Louis Vuitton, Fendi, Loewe, Celine und eben Dior eine Nachbarschaft.
Es geht um Architektur. Die beiden Herrschaften auf dem Foto heißen Ryue Nishizawa und Kazuyo Sejima (rechts). Vor 15 Jahren haben sie in Tokio das Architektur-Büro Sanaa (Sejima and Nishizawa and Associates) gegründet und wurden jetzt mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet - man könnte sagen, sie haben die Weltmeisertschaft in Architektur gewonnen.
Zu ihren Refrenzen zählen die beiden Mittfünfziger Bauten wie das Rolex Learning Center in Lousanne oder das New Museum of Contemporary Art in New York. Sie haben aber vor allen Dingen - und darum geht es hier - das Christian Dior Building in Tokio entworfen. Im Jahr 2003 wurde es erbaut und steht in der "most fashionable Street", der Omotesando Avenue. Oder auch die Champs Elysee von Tookio genannt. Es bilden Gucci, Louis Vuitton, Fendi, Loewe, Celine und eben Dior eine Nachbarschaft.
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