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Mittwoch, 2. März 2011
Sonntag, 6. Februar 2011
Ehre, wem Ehre gebührt
Coco Chanel hat einen bekommen, die Vogue hat einen bekommen - oder eher gesagt, das legendäre September Issue und viele andere große Modemenschen, Künstler und Helden haben auch einen bekommen. Und sie alle haben eines gemeinsam - sie erzählen eine unglaubliche Geschichte, sind der Beginn einer revolutionären Aera oder haben die Menschen bewegt.
Bill Cunningham hat die Menschen bewegt, und zwar auf die Straße. Ohne Frage in ihrem schönsten Gewand, denn er war Modefotograf bei der New York Times. Wie erfolgreich er damit war, kann man daran ablesen, dass Anna Wintour kein schlechtes Wort über ihn verliert. Mehr noch, sie sagte einmal "We all get dressed up for Bill".
Seit Jahrzehnten fotografiert er die extrovertiertesten und bekanntesten Menschen des "Big Apples" und hat damit den heutigen Street-Style-Fotografen mehr oder weniger eine Plattform gegeben, eine seriöse Stütze.
Und um wieder auf die Überschrift zu kommen - auch diesem Mann gebührt nun Ehre in Form eines Filmes: Bill Cunningham New York.
Regisseur ist Richard Press und der Film wird erstmal am 16. März 2011 im New Yorker Film Forum gezeigt. Ich warte sehnsüchtig auf die Erstausstrahlung in Deutschland und halte mich solange mit dem Trailer bei Laune.
Freitag, 9. April 2010
SATC Trailer Nr. 2
Schnell Mädels. Setzt euch zusammen und spitzt die Ohren. Dank Milanoffice von Modepilot.de die scheinbar fleißig gesucht hat, können wir jetzt den zweiten Trailer von Sex and the City 2 schauen.
Ich kann euch sagen, die Spannung steigt ins Unermessliche.
Freitag, 5. März 2010
Kinder Kinder
Endlich ist es wieder so weit; ein Film läuft an, bei dem es sich lohnt das Kino aufzusuchen.
Es ist wieder Teatime und einfache Hasenlöcher führen zu Welten, die sich kein Mensch vorstellen kann. Das ganze wird dann noch in einer super Besetzung, unter anderem Johnny Depp, der schon in Charly and the Choclate Factory seinen Hang zum Wahnsinn präsentierte, dargestellt. Die Rede ist von Alice im Wunderland! Schon allein beim Titel sehe ich die Kindheitserinnerungen vor mir.
Lange Rede kurzer Sinn, am Samstag werde ich für 2 Stunden in eine Traumwelt eintauchen können und ich freue mich schon riesig. Natürlich werde ich über das Resultat berichten. (Foto via superillu.de)
Es ist wieder Teatime und einfache Hasenlöcher führen zu Welten, die sich kein Mensch vorstellen kann. Das ganze wird dann noch in einer super Besetzung, unter anderem Johnny Depp, der schon in Charly and the Choclate Factory seinen Hang zum Wahnsinn präsentierte, dargestellt. Die Rede ist von Alice im Wunderland! Schon allein beim Titel sehe ich die Kindheitserinnerungen vor mir.
Lange Rede kurzer Sinn, am Samstag werde ich für 2 Stunden in eine Traumwelt eintauchen können und ich freue mich schon riesig. Natürlich werde ich über das Resultat berichten. (Foto via superillu.de)
Freitag, 8. Januar 2010
Wo wir gerade bei den Hässlichkeiten sind
Ich weiß, der Film "The Women" ist schon 2008 im Kino erschienen, aber leider ist es mir erst letze Woche geglückt ihn selber zu gucken und ich muss sagen ich wurde enttäuscht.
Die Story ist gut, zwar nicht sehr originell aber sehr witzig verpackt. An humorvollen Sprüchen fehlt es nicht, zudem sind die Schauspielerinnen gut; allein schon wegen Meg Ryan. Auch sehr bemerkenswert ist die Tatsache, dass in dem ganzen Film kein einziger Mann auftaucht, trotzdem sich das Ganze nur um Männer dreht.
Also an sich ist mein Fazit sehr positiv, ABER diese Kleidung; schlichtweg katastrophal. Wäre die Location Ioha und nicht gerade New York, wäre der mir in dem Film präsentierte Stil schon sehr grenzwertig, aber das Szenario spielt sich nun mal in New York ab und deshalb geht das absolut gar nicht. Ich meine, dass man als Mutter (Meg Ryan) von einem pubertären Kind und Besitzerin eines großen Landguts, mit dem Anspruch unbedingt alles selber zu machen, irgendwie gestresst ist, ist doch wohl klar, aber muss man das unbedingt in seinem Kleidungsstil wiederspiegeln?! Ich sage nein!
Zudem haben wir auch noch eine zynische Lesbe, die den unbedingten Drang verspürt das Innere ihrer Seele in der Farbe iherer Kleidung auszustrahlen, nämlich schwarz. Außerdem die alternative Gebärmaschine, die ihre drei Kinder als ganz entzückendes Accessoire entdeckt hat und nicht zu vergessen die Businessfrau, die versucht dies auch in ihrem Kleidungsstil niederzulegen, dies missglückt leider völlig und endet in sehr männlichen und nicht zusammenpassenden Outfits.
Der Film ansich ist dennoch empfehlenswert, nicht zuletzt um die unzähligen Fauxpas selbst mal unter die Lupe nehmen zu können.
Die Story ist gut, zwar nicht sehr originell aber sehr witzig verpackt. An humorvollen Sprüchen fehlt es nicht, zudem sind die Schauspielerinnen gut; allein schon wegen Meg Ryan. Auch sehr bemerkenswert ist die Tatsache, dass in dem ganzen Film kein einziger Mann auftaucht, trotzdem sich das Ganze nur um Männer dreht.
Also an sich ist mein Fazit sehr positiv, ABER diese Kleidung; schlichtweg katastrophal. Wäre die Location Ioha und nicht gerade New York, wäre der mir in dem Film präsentierte Stil schon sehr grenzwertig, aber das Szenario spielt sich nun mal in New York ab und deshalb geht das absolut gar nicht. Ich meine, dass man als Mutter (Meg Ryan) von einem pubertären Kind und Besitzerin eines großen Landguts, mit dem Anspruch unbedingt alles selber zu machen, irgendwie gestresst ist, ist doch wohl klar, aber muss man das unbedingt in seinem Kleidungsstil wiederspiegeln?! Ich sage nein!
Zudem haben wir auch noch eine zynische Lesbe, die den unbedingten Drang verspürt das Innere ihrer Seele in der Farbe iherer Kleidung auszustrahlen, nämlich schwarz. Außerdem die alternative Gebärmaschine, die ihre drei Kinder als ganz entzückendes Accessoire entdeckt hat und nicht zu vergessen die Businessfrau, die versucht dies auch in ihrem Kleidungsstil niederzulegen, dies missglückt leider völlig und endet in sehr männlichen und nicht zusammenpassenden Outfits.
Der Film ansich ist dennoch empfehlenswert, nicht zuletzt um die unzähligen Fauxpas selbst mal unter die Lupe nehmen zu können.
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Nicht nur ein Film
Seitdem der neue Trailer vom zweiten Sex and the City-Film raus ist, bin ich sowas von extrem aufgewühlt, dass ich fast bereit bin mein Leben zu geben um ihn jetzt schon sehen zu können.
Es ist ja nicht nur, dass mich "Empire state of mind" von Jay-Z und Alicia Keys irgendwie zutiefst in meiner Metropolitan-Seele berührt, nein, der ALLERSCHÖNSTE Part vom ganzen Lied wurde allein nur genutzt um mich in den Wahnsinn zu treiben - seht es euch an! Ich kann es nicht beschreiben, es ist zu schön!
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Wie kann man nur so dünn sein...
...und gleichzeitig so unglaublich schön. Längst überfällig haben ich und meine Freundinnen gestern unsere eigene "Coco Chanel - Beginn einer Leidenschaft"-Premiere gefeiert.
Mein Fazit: Wieder einer dieser Filme, während denen man sich vornimmt, sich die Haare zu schneiden, sich einen Stil anzueignen der mal völlig neu ist und nebenbei sein Talent zum Nähen zu entwickelt und vor allem wird bald mal so richtig abgenommen. Aber man kommt ja schnell wieder auf den Boden der Tatsachen und so ist das einzige was Coco und mich verbindet - wohl irgendwie gar nichts! Obwohl, ich hatte ja mal kurze Haare...
Als noch großer Wirbel um den frisch premierten Film herrschte, wusste ich nie so recht woher die Aufregung um die Hauptdarstellerin Audrey Tautou kam. Ein hübsches Mädchen - ja, und diese französische Eleganz hatte sie sicher auch auf den Kinowerbungen ausgestrahlt - aber auf den Zug der fassungslos Begeisterten bin ich nie aufgesprungen.
Dass es sich um eines dieser Phänome handelt, dass Menschen wegen ihrer Mimik und Gestik (wie Sarah Jessica Parker in SATC) einfach zu unvergleichbaren Menschen werden und man auf einmal alles an ihnen tolleriert und einfach entzückend findet - konnte ich ja nicht ahnen!
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